Mit ihrer unverkennbaren Stimme, begleitet nur von einem Klavier und ein paar Streichern, eroberte Agnes Obel die Herzen des europäischen Publikums. Ihre sanften, melancholischen Kompositionen klingen wie aus einer anderen Zeit, als hätten sie zwischen Daguerreotypien, Trockenblumen und antikem Spielzeug in einer alten Familientruhe gelagert. Fragt man die dänische Künstlerin nach ihren Einflüssen, dann nennt sie Satie und Debussy – und tatsächlich wohnt ihrer Musik eine ähnlich zeitlose Faszination inne.

Drei Jahre nach Philharmonics brachte Agnes Obel mit Aventine ihr zweites Soloalbum heraus und zerstreute sämtliche Befürchtungen, der Erfolg des Erstlingswerks könnte ihrer Musik die Authentizität nehmen. Im Gegenteil: Aventine (https://agnesobel.bandcamp.com/album/aventine) ist noch persönlicher und tiefgründiger als sein Vorgänger. Jeder Song scheint wie die Nahaufnahme einer zarten Pflanze, eines Spitzenkleids, eines vergangenen Augenblicks…

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